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Die Berufsfachschulen der G 20 - Qualifizierung mit Perspektive

Die G 20 bietet Schülerinnen und Schüler mit Hauptschulabschluss eine qualifizierte Perspektive in den teilqualifizierenden Berufsfachschulen (BFS tq): "Gastronomie und Ernährung" und "Gesundheit".
 
Berufsfachschulen sind zweijährige Vollzeit-Bildungsgänge, die den Erwerb beruflicher Teilqualifikationen und zusätzlich den mittleren Schulabschluss ermöglichen.
 

Zugangsvoraussetzungen

    

Die Voraussetzungen für Deine Aufnahme in die Berufsfachschule sind:

  • Du hast einen Notendurchschnitt von 3,3 in Deutsch, Mathematik und Englisch im Abschlusszeugnis der Hauptschule.
  • Dein Hauptwohnsitz ist in Hamburg.
  • Du bist nicht älter als 18 Jahre.
 
 

 G 20

    Berufsfachschulen
     
   

Berufsfachschule Gesundheit (BFS-G)

Während der zweijährigen schulischen Ausbildung wirst du optimal auf eine Ausbildung vorbereitet:
Du lernst, wie man mit kranken und behinderten Menschen umgeht. Du weißt, wie der menschliche Körper funktioniert. Du erhältst einen Überblick über die verschiedenen Gesundheitsberufe .

     
   

Berufsfachschule Gastronomie und Ernährung (BFS-G&E)

Im Berufsfeld Gastronomie und Ernährung hat die Praxis einen hohen Stellenwert.

Du erhältst einen Einblick in die Berufe der Gastronomie, du arbeitest praktisch in der Küche und im Lernrestaurant. Du lernst, wie man Lebensmittel fachgerecht verarbeitet und wie man Gäste bewirtet. Im Rahmen eines Betriebspraktikums hast du Gelegenheit Erlerntes anzuwenden.

    


     

Was sind berufliche Teilqualifikationen?

Unter beruflichen Teilqualifikationen versteht man Teile des Fachwissens und der Fähigkeiten, welche in den jeweiligen Berufen benötigt werden. Einige dieser Teilqualifikationen können bereits in den Bildungsgängen der G 20 erworben werden.

  • In der Berufsfachschule Gastronomie und Ernährung ist das zum Beispiel die Fähigkeit, einfache Speisen zu kochen und zu lernen, wie man professionell in einem Restaurant arbeitet.
  • In der Berufsfachschule Gesundheit ist das zum Beispiel die Fähigkeit, den Blutdruck zu messen oder fachkompetent Pflegearbeiten am Krankenbett auszuführen.

Wer schon Kompetenzen für seinen zukünftigen Beruf erworben hat, verbessert seine Chancen bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz erheblich.

 

Was versteht man unter dem mittleren Schulabschluss?

 
Den meisten Eltern und Schülern ist die Bezeichnung Realschulabschluss geläufig. Der Realschulabschluss ist eine Form des mittleren Schulabschlusses. Wer nicht in der Realschule, sondern in anderen Bildungsgängen z.B einer Berufsfachschule einen vergleichbaren Abschluss erwirbt, erhält somit den völlig gleichgestellten mittleren Schulabschluss.


Ansprechpartner

Günter Grossmann Abteilungsleiter Berufsfachschule 42892 - 217
     



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(Änderungsdatum: 11.01.12)